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Blutegeltherapie


Blutegeltherapie
Indikationen
Kontraindikation
Sicherheit
Vorbereitung
Behandlung
Nachbereitung


Sinn und Zweck der Therapie - Was bewirkt sie?

Das Speichelsekret der Blutegel wirkt entzündungs- und gerinnungshemmend auf das Blut. Seine Viskosität, also die Fliessfähigkeit wird erhöht. Alle Körpersäfte fliessen leichter und schneller.

Dadurch können Flüssigkeitsansammlungen im Körper zum Fliessen gebracht werden. Das entstaut den Körper und entschlackt das Zwischenzellgewebe.

Lymphstauungen, Zirkulationsprobleme werden verringert, und gedrosselte Venen- und Lymphabschnitte werden frei. Schlacken und Giftstoffe können besser ausgeschieden werden, und frisches Blut kann wieder nachströmen.

Der Kreislauf wird unterstützt, die Schmerzen lassen nach. Die Umstimmung der örtlichen Gefässsituation, eine bessere Durchblutung und Entgiftung des Gewebes leiten die Heilung oft erst ein.

Das Besondere an der Blutegeltherapie zeigt sich beim Blutverlust. Da diese Blutung viele Stunden dauert, hat der Körper Gelegenheit, den Flüssigkeitsverlust sofort auszugleichen. Dadurch wird das „zu dicke Blut verdünnt“, wie man im Volksmund sagt.

Die Verklumpungen können langsam aufgelöst und ausgeschwemmt werden – sowohl durch die direkte Blutung als auch noch Tage und Wochen danach über die Nieren. Durch diese kontinuierliche Ausschwemmung aus dem Gewebe hat der Körper Gelegenheit, aus dem Zwischenzellgewebe die dort abgelagerten Schlackenstoffe ebenfalls hinauszuschwemmen.